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[Interview] Prokrastination – Carla von mach-ich-morgen.com

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Heute hatte ich die Gelegenheit die Macherin von „mach-ich-morgen.com“ zu interviewen. Carla beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Prokrastination, was so viel heißt wie „Aufschieben“ oder „Aufschieberitis“…

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Hallo Carla, schön, dass Du dir Zeit nimmst für ein kurzes Interview ;) 

Hallo Bene, gerne! Ich bin gespannt auf Deine Fragen ;)

Du betreibst den Blog mach-ich-morgen.com. Magst Du kurz erzählen, worum es thematisch geht und wie du auf die Idee gekommen bist?

Seit langem bin ich auf einer Entdeckungstour zu dem Thema Prokrastination & Aufschieberitis. Zum einen war ich als Schülerin selbst sehr betroffen: Berge an nicht gelernten Vokabeln und nicht gemachten Hausaufgaben. Zum anderen konnte ich während meiner Studienzeit beobachten, wie viele Bekannte, Freunde oder Menschen in Tutorien an diesem Problem litten.

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Online-Lexikon der Sozialen Arbeit

Hinweis: Dies ist ein Beitrag über das zukünftige Online-Lexikon von socialnet. Hier finden Sie auch den Podcast über das Lexikon für Soziale Arbeit (via IWMM – Irgendwas mit Menschen).

Socialnet wagt, was längst überfällig scheint: Ein Online-Lexikon (auch) der Sozialen Arbeit zu erstellen. Glückwunsch zu diesem wichtigen und richtigen Schritt.

Online-Lexikon der Sozialen Arbeit? Jawoll! (CC BY 2.0 & CC BY 3.0 - Ubcule & Goethe-uni)
Online-Lexikon der Sozialen Arbeit? Jawoll! (CC BY 2.0 & CC BY 3.0 – Ubcule & Goethe-uni)

Der Markt ist eigentlich gut gesättigt mit Lexika der Sozialen Arbeit (Wörterbuch Soziale Arbeit von Kreft/Mielenz, Handbuch Soziale Arbeit von Otto/Thiersch, Taschenwörterbuch Soziale Arbeit von Thole/Höblich usw. eine Liste mit Nachschlagewerken finden Sie hier). Auch gibt es spezifischere Nachschlagewerke, welche den Fokus auf bestimmte Methoden, Strömungen, Teilgebiete oder verwandten Disziplinen der Sozialen Arbeit legen.

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 „Pornographie befreit“ – Versuch einer Antwort

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Trigger-Warnung   
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 – Der Text enthält eine Passage mit explizitem Inhalt –

Porno

„Pornographie befreit“ titelt die Welt, in dem von Gideon Böss veröffentlichten Essay. Wer glaube – so die subheadline – das Internet verderbe die Jugend habe nichts begriffen. Die erotische Selbstbestimmung habe für jeden Menschen enorme Wichtigkeit.

Da der Autor in seinem Beitrag auf wissenschaftliche Quellen verzichtet bzw. diese zwar anführt (Siegusch, Zimbardo…) jedoch für irrelevant erklärt, versuche auch ich bewusst aus einer nicht-wissenschaftlichen Perspektive zu antworten. Nicht weil Belege fehlten, vielmehr weil er für diese nicht wirklich zugänglich zu sein scheint.

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